SafeTRUCKER-EmergencySystem - FahrGut Club

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SafeTRUCKER-EmergencySystem

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SafeTRUCKER-Emergency-System

In den letzten Jahren steigen die Diebstahlzahlen von LKW und Frachten explosionsartig. Neben Milliarden Euro an Schäden gegenüber der europäischen Wirtschaft kommen vor allem immer mehr Menschen zu Schaden oder gar zu Tode. Denn neben der generellen Gewaltbereitschaft meist gegenüber westeuropäischen Truckern/innen z.B. durch osteuropäischer Kollegen, welche gerade an Wochenenden ihren Frust im Alkohol ertränken steigt auch die berechtigte Angst in der Bevölkerung da immer wieder LKW gekapert oder gestohlen werden um dann als Tötungswerkzeug von Amokfahrern und Terroristen missbraucht zu werden.

Das Emergency-System soll präventiv den stetig wachsenden Frachtendiebstählen von LKW entgegenwirken und den/die Trucker/in bestmöglich gegen körperliche und geistige Schäden durch fremdzugeführte Gewalt oder Betäubung schützen. Gleichzeitig soll das System dem ebenfalls steigenden Missbrauch von LKW als Tötungswerkzeug bei Amokfahrten und Terroranschlägen effektiv vorbeugen.


Die Komponenten des SafeTRUCKER-Emergency-Systems

Das System besteht aus drei unabhängigen Komponenten, welche alle mit einem Notrufsystem verbunden sind und neben einem akustischen Alarm auch einen Notruf an die Polizei abgeben. Zusätzlich wird das Fahrzeug bis auf Widerruf deaktiviert.


SafeTRUCKER- Gas-Detector

Da gerade osteuropäische Diebesbanden immer wieder selbstgemixte Gase zu Betäubungszwecken über Luftspalte oder die Lüftungsanlagen von LKW einsetzen, deren genaue Zusammensetzungen sich weder genau bestimmen, noch deren genaue Auswirkungen gegenüber dem/der Trucker/in abschätzen lassen ist die Montage eines Detektors für jegliche Arten von Gasen besonders wichtig.

Um den/die Trucker/in vor gesundheitlichen Schäden, welche auch schon bei geringen Dosen auftreten können zu bewahren und den Tatvorgang direkt abzuwehren bzw. den/die Täter in die Flucht zu schlagen soll neben einem akustisch/visuellen Alarm z.B. über die Hupe und die Lichtanlage des LKW, der Deaktivierung des Fahrzeugs auch eine direkte Meldung zur Polizei und der Feuerwehr übertragen werden.


SafeTRUCKER-Emergency-Button

Der SafeTRUCKER-Emergeny-Button soll präventiv den/die Trucker/in vor Angriffen schützen, dem Diebstahl von LKW und Fracht vorbeugen sowie dem Missbrauch von gestohlenen LKW als Tötungswerkzeug insbesondere bei Amokfahrten und Terroranschlägen unmöglich machen.

Im Notfall soll also der/die Trucker/in in der Lage sein einen unbemerkten Notruf abzusetzen sowie das Fahrzeug kurzfristig außer Kraft zu setzen.

Hierzu wird ein für den/die Trucker/in leicht zugänglicher Notschalter individuell verbaut. Wichtig hierbei ist eine Individualität bei der Positionierung des Schalters um Angreifern nicht die Möglichkeit einer Vorbereitung z.B. durch den Abruf eines Standardschemas einzuräumen. Gleichzeitig sollte der Schalter möglichst durch Fußkontakt, also quasi für den Angreifer nicht sichtbar zu erreichen sein.

Auch hierbei gilt es den Tatvorgang direkt abzuwehren bzw. den/die Täter in die Flucht zu schlagen und neben einem akustisch/visuellen Alarm z.B. über die Hupe und die Lichtanlage des LKW, der Deaktivierung des Fahrzeugs auch eine direkte Meldung zur Polizei und der Feuerwehr übertragen werden.


SafeTRUCKER-Emergency-Transponder

Der SafeTRUCKER-Emergeny-Transponder soll präventiv den/die Trucker/in auch außerhalb seines Fahrzeugs vor Angriffen schützen, dem Diebstahl von LKW und Fracht vorbeugen sowie dem Missbrauch von gestohlenen LKW als Tötungswerkzeug insbesondere bei Amokfahrten und Terroranschlägen unmöglich machen. Der Transponder soll über einen Alarmknopf verfügen, den der/die Trucker/in z.B. wie einen Button an seiner/ihrer Kleidung trägt und leicht zugänglich ist um ihn z.B. bei einem tätlichen Angriff von Alkoholisierten, Kriminellen oder Terroristen zu betätigen.

Im Notfall soll also der/die Trucker/in auch außerhalb des Fahrzeugs in der Lage sein einen unbemerkten Notruf abzusetzen sowie das Fahrzeug kurzfristig außer Kraft zu setzen.
 

Der SafeTRUCKER- Gas-Guard im Detail:

Vorgesehen ist ein mikroprozessorgesteuerter, digitaler Gasmelder der sich durch eine hohe Zuverlässigkeit und geringe Stromaufnahme auszeichnen sollte. Durch eine digitale Temperaturkompensation soll der Melder in einem breiten Temperaturbereich einsetzbar sein. Die Überschreitung des Grenzwertes der Gaskonzentration soll optisch und akustisch signalisieren. Der Melder soll für den Einsatz in Alarmsystemen vorgesehen sein. Der Melder muss nicht elektiv funktionieren. Der Alarm sollte nicht nur durch Chloroform ausgelöst werden, sondern auch durch Farben-, Lack-, und Alkoholdämpfe sowie andere organische Verbindungen (z.B. in der Kühltechnik verwendete Freon, Tetrafluorethan, Chlorodifluoromethan, aber auch Katzenurin sowie sämtliche KO-Gaszusammensetzungen auch wenn diese semiprofessionell angemischt wurden).


Vorgesehene Merkmale:

  • digitale Signalverarbeitung     
  • optische und akustische Signalisierung
  • zusätzlicher Weitergabe der Signalisierung an ein internes Netzwerk
  • niedrige Stromaufnahme
  • Autodiagnostik
  • LED Anzeige

Besonderheiten:

  • Erkennung von Betäubungsgasen (Ansprechschwelle bei 3000ppm CHCl3)
  • Der Melder soll für den Einsatz in Alarmsystemen konstruiert sein


Bestmögliche technische Daten:

  • Spannungsversorgung: 12V/24V DC (± 15 %)
  • Stromaufnahme: max. 120 mA
  • Betriebstemperatur: -10° C bis +55° C


Der SafeTRUCKER-Emergency-Button im Detail:

Vorgesehen für den SafeTRUCKER-Emergency-Button wäre ein funktionaler Fußtrittschalter auf 12/24 Volt-Basis der möglichst unauffällig im Fußraum einer LKW-Fahrerkabine verbaut werden kann. Alternativ könnte auch ein Schalter am Unterbau des Fahrersitzes, der mit der Fuß-Ferse betätigt werden könnte seine Anwendung finden.


Der SafeTrucker-EmergencyTransponder im Detail:

  • Mobiler Notruf mit Sturzerkennung, Ortsbestimmung, SOS-Taste und Telefon
  • Sturz-Detektor mit automatischem Notruf, z.B. bei Bewusstlosigkeit durch gesundheitliche Gründe oder durch Fremdeinwirkung
  • Telefonfunktion, integriertes Mini-Handy
  • genaue Ortung mit Position auf Google-Map
  • Sofortige Deaktivierung des LKW (lässt sich auch mit Schlüssel nicht starten)
  • Ortsunabhängig, funktioniert auch im Wald oder auf abgeschiedenen Parkplätzen
  • Sprachüberwachung, Mithören jederzeit möglich
  • Großer Notrufknopf
  • klein, handlich, lange Akkulaufzeit


So funktioniert der SafeTRUCKER-Emergency-Transponder

  • Trucker/innen tragen den SafeTRUCKER-Emergency-Transponder immer bei sich.
  • Wenn ein/e Trucker/in den Notrufknopf drückt, ruft der SafeTRUCKER-Emergency-Transponder nach einem Sturz alle gespeicherten Nummern an, bis jemand den Notruf entgegennimmt und sendet gleichzeitig eine Textnachricht an alle Nummern und deaktiviert den LKW.
  • Wenn ein/e Trucker/in stürzt und den Notrufknopf nicht drücken kann, erkennt der Sturzmelder im SafeTRUCKER-Emergency-Transponder diese Notsituation und löst selbstständig den Alarm aus und deaktiviert den LKW.
  • Sobald jemand abhebt, kann der/die Trucker/in mit ihm ganz normal telefonieren, wie mit einem vollwertigen Handy.

Der SafeTRUCKER-Emergency-Transponder mit GPS Sturzmelder ist ein sehr einfach zu bedienendes Gerät, überall einsetzbar und mit einer langen Akkulaufzeit.

Er ist klein und handlich, hat ein ansprechendes Design und eine sehr angenehmen weichen Oberfläche.


Die Sturzerkennung

Das Gerät enthält einen 3D Bewegungssensor, der Bewegungen im jede Richtungen misst. Sobald das Gerät einen Sturz feststellt versendet es an bis zu drei Telefonnummern eine SMS mit der Benachrichtigung, dass ein Notfall vorliegt, und fängt automatisch an die erste gespeicherte Nummer zu wählen. Wird dieses Gespräch nicht entgegengenommen wählt es automatisch die nächste Telefonnummer und so weiter. Wenn keine der hinterlegten Nummern abhebt wiederholt der Sturzmelder in 5 Minuten den Wahlvorgang so lange, bis einer der Teilnehmer abhebt oder der SOS-Knopf gedrückt wird.

Sobald eine der hinterlegten Telefonnummern abhebt, kann man über den SafeTRUCKER-Emergency-Transponder ganz normal telefonieren, wie mit einem normalen Mobiltelefon.

Die Sturzerkennung kann abgeschaltet werden.

Das Gerät erkennt einen Sturz anhand mehrerer Kriterien. Es muss einen Aufprall registrieren, anhand des Fallwinkels und es muss sich für 10 Sekunden in einer liegenden Position befinden.

Die integrierte Fallerkennung hat 9 verschiedene Empfindlichkeit-Stufen, die Sie selber auswählen können, um Fehlalarme zu verhindern.
 
 
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