Sicherer Parkplatz das Konzept - FahrGut Club

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Sicherer Parkplatz das Konzept

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FahrGut-Konzept: sichere Bus- u. LKW-Parkplätze 2.0

Die Ist-Situation
 
Das Problem von fehlenden Parkmöglichkeiten für LKW ist mittlerweile auch bei den Medien angekommen und allgemeinbekannt. Leider weniger bekannt sind die Missstände auf den vorhandenen Parkplätzen durch fehlenden Schutz der ParkendenImmer wieder werden gerade LKW-Fahrer Opfer von Gewalteinwirkungen durch Diebesbanden, welche immer skrupellosevorgehen um eine Fracht zu entwenden.

Umso erschreckender ist es nun das LKW-Fahrer bzw. LKW in den Fokus von Terroristen rücken, wie aktuell der Anschlag iBerlin zeigt. Der LKW als Waffe ist ein Szenario, welches in seinem Gesamtausmaß noch nicht vorstellbar ist. Aus diesenGründen ist es gerade jetzt umso wichtiger sofort zu handeln und Präventivmaßnahmen einzuleiten um nicht nur die LKW-Fahre(welches schon längst überfällig wäre) sondern das Allgemeinwohl der breiten Öffentlichkeit zu schützen.

Weitere Kriterien sind mangelhafte bzw. fehlen. Hierzu zählen sanitäre Einrichtungen, bezahlbare Übernachtungsmöglichkeitesowie Sozial- und Sanitätsräume.

 
Die Ziele

Objekt- und Personenschutz von Autohöfen und Rastanlagen für Busse und LKW durch Videoüberwachung und Einsatz von Sicherheitspersonal und/oder Polizei sowie kostenminimierte (max. 4,00 € inkl. Dusche) Aufenthalts- bzw. Schlafmöglichkeiten insbesondere für registriertes Fahrpersonal von Transportern und LKW ohne Schlafkabine. Kostenminimierte (max. 1,50 €) Duschen für registriertes Fahrpersonal. Eine Umsetzung soll innerhalb der nächsten 5 Jahre erfolgen.

Die technischen Maßnahmen
1.     Automatisierte Einfahrtskontrollen mit Transpondern
2.     Rundum-Absperranlage mit automatisiertem Beschrankungssystem
3.     Automatisiertes Registrierungssystem
4.     Kameraüberwachungsanlage
5.     Pförtnerkabine mit Überwachungstechnik
6.     1 St. Modul als Sozial- und/oder Sanitätsraum
7.     10 St. Sanitär-Module (sleepbox*)
8.     30 St. Übernachtungsmodule (sleepbox*)
9.     1 Fahrzeug mit Funk und Signalanlage
 

Die personellen Maßnahmen

1.     Kontrollgänge auf dem Gelände
2.     Streifendienst mit dem Fahrzeug
3.     Reinigungs-, Wartungs- und Reparaturservice

 
Der Aufwand
 
Je Rastanlage sollen folgende Objekte und technische Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden:
 
1.     Rundum-Absperranlage mit Schrankensystem
2.     Pförtnerkabine mit Überwachungstechnik
3.     Videoüberwachungsanlage mit 10 Kameras
4.     1 St. Modul als Sozial- und/oder Sanitätsraum
5.     10 – 15 St. Sanitär-Module
6.     30 – 40 St. Übernachtungsmodule
7.     1 St. Fahrzeug für Streifendienste
 
Je Rastanlage soll folgendes Personal zur Verfügung gestellt werden:

1.     6 Sicherheitsmitarbeiter (je 2 S-MA pro 8 Std.-Schicht)
2.     2 Reinigungsmitarbeiter
3.     1 Mitarbeiter für Wartungs- und Reparaturdienste


Die Kosten im 1. Jahr je Rastanlage

1.     Rundum-Absperranlage mit Schrankensystem ca. 250.000 €
2.     Pförtnerkabine mit Überwachungstechnik ca. 40.000 €
3.     Videoüberwachungsanlage mit 10 Kameras ca. 25.000 €
4.     1 St. Modul als Sozial- und/oder Sanitätsraum ca. 50.000 €
5.     10 – 15 St. Sanitär-Module ca. 150.000 €
6.     30 – 40 St. Übernachtungsmodule 600.000 €
7.     1 St. Fahrzeug für Streifendienste ca. 40.000 €
8.     1 Pack Ausrüstung Sicherheitsdienst ca. 1.600 €
9.     6 Sicherheitsmitarbeiter (je 2 S-MA pro 8 Std.-Schicht) ca. 290.000 € p.A.
10.  2 Reinigungsmitarbeiter ca. 70.000 € p.A.
11.  Wartungs- und Reparaturdienste ca. 100.000 € p.A.

Gesamtkosten im 1. Jahr
ca. 1.616.600 €


+ ca. 4.300.000 € für 10.000.000 St. Transponderkarten und/oder Aufkleber für dieWindschutzscheibe zur automatischen Abwicklung und Kontrolle

  
Die Folgekosten ab dem 2. Jahr je Rastanlage

1.     6 Sicherheitsmitarbeiter (je 2 S-MA pro 8 Std.-Schicht) ca. 290.000 € p.A
2.     2 Reinigungsmitarbeiter ca. 70.000 € p.A.
3.     Wartungs- und Reparaturdienste ca. 100.000 € p.A.

Gesamtkosten ab dem 2. Jahr
ca. 460.000 €


Die Finanzierung

Gesetzlich geregelte Kostenfestsetzung (ca. 600,00 € p.A.) für alle autobahnfähigen Nutzfahrzeuge  über die Zulassungsstellen für inländische Transporter und LKW und über Zoll gegenüber ausländischen, gewerblichen Transportern. PKW erhalten Tages-, Wochen- und Monatsvignetten mit Transponder über den Vertrieb an Rasthöfen und Tankstellen. Die Nutzung von Schlafplätzen ist bis auf weiteres gegen eine kostenminimierte Gebühr (max. 4,00 €) nur für Fahrpersonal von autobahnfähigen Nutzfahrzeugen ohne Schlafkabine geplant. Bei LKW müsste die Möglichkeit einer zusätzlichen Mautgebühr geprüft werden.

Angesichts der hohen Versicherungsschäden, welche bis dato durch Frachtdiebstähle auf Rastanlagen entstehen, muss eine Beteiligung durch die Versicherungsgesellschaften geprüft werden.
 
Eine weitere Finanzierungserweiterung wäre über Werbeeinnahmen z.B. über Banner und/oder Displays sowie sog. Toilettenwerbung.


Das Sicherheitssystem „Thermo-  u. ThermoFlyCom“  

Durch mobile Handgeräte und an Drohnen vormontierte Thermokameras können wir in Verbindung mit einem ausgefeilten Computersystem und einer sensiblen, intelligenten Software feinste Temperaturschwankungen erfassen und auswerten. Dadurchkönnen zusätzliche Risikofaktoren frühzeitig erkannt werden. Unterstützt wird das System mit Mikrowellen-, UV- und Infrarotsensoren um einen Rundumschutz zu gewährleisten.

Die erfassbaren Risikofaktoren sind neben materiellen, gasförmigen und chemischen Substanzen, wie z, B. Betäubungsgase, Sprengstoffe, Waffen etc., auch angespannte Situationen, wie z. B. eine erhöhte Gewaltbereitschaft und/oder Alkoholkonsumauch Angst, Panik o.Ä..

Zusätzlich zu einer visuellen Überwachung beinhaltet das fliegende Sicherheitssystem folgende Leistungen:  
     
  • Infrarot-und Mikrowellen gestützte Humanethologie* unter Berücksichtigung multikultureller Verhaltens-, Gestik- und Mimikmustern
  • Audiovisuelle Emotionsinduktion unter Einbeziehung erprobter Mimik- und Gestik-Erkennung nach modernster Prosodie Klassifikation** (siehe Graphik)
  • Detaillierte Thermographische Darstellung und Überwachung der Emotions- Induktion unter biospektraler Beobachtungund Auswertung temperatur- chemischer Verhaltens Prozesse
  • Material-und Formerkennung, z. B. Beschaffenheit und Zusammensetzung von Sprengstoffen, Gasen, Chemikalien, Waffen etc.
  • Gewährleistung einer Notfallkommunikation durch ein eigenständiges, unabhängiges Durchsage- und Kommunikationsnetzwerk welches an den Drohnen vorinstalliert ist

Humanethologie*     
Bei der Humanethologie handelt es sich um einen Fachbereich der Ethologie der sich mit
proximaten also unmittelbaren Ausprägungen menschlichen Verhaltens und deren tieferen
Ursachen befasst.


Prosodie Klassikation**
Automatische Erkennung von Satzmodus, Akzentuierung und Phrasengrenzen in einem
sprachverstehendem System.
Die Handgeräte

Bei den Handgeräten zur Thermoüberwachung handelt es sich um professionelle Wärmebildkameras mit Infrarot- und Mikrowellensensoren, welche optional mit einer humanethologischen Software ergänzt werden können.

Details zu den Einsatzmodellen:    

Mit einem Temperaturmessbereich von -20 °C bis +600 °C, einer therm. Empfindlichkeit von nur 0,05 °C (bei 30°C) und einer Detektorauflösung von 384 x 288 Pixel, trumpft diese Wärmebildkamera ganz groß auf.

Diese Wärmebildkameras verfügen, über eine Realbildkamera, eine Fotoleuchte und DuoVision-Anzeigeoptionen zur Echtzeitanzeige von überlagertem Infrarot- und Realbild.

Vorteile für die Praxis:    

  • Vollradiometrische IR-Kameras aus original EU-Fertigung                                                       
  • 50-Hz-Echtzeit-Messung und Echtzeit-Bildwiedergabe garantieren klare, hochqualitative Wärmebilder
  • Hohe thermische Empndlichkeit
  • Hohe geometrische Auösung
  • Präzise Temperaturmessung am ganzen Bild
  • Duale Tasten-Touchdisplay-Steuerung
  • 5-Megapixel-Digitalkamera für brillante Realbildaufnahmen
  • Robustes, stoßgeschütztes Design in Zweikomponenten-Bauweise mit Schutzart IP54
  • Klappbares 3,5 Zoll-Touch-Farbdisplay
  • DuoVision-Funktion zur Bild-in-Bild-Anzeige
  • Integrierter Laserpointer
  • Vielfältige Messfunktionen
  • Bluetooth-Sprachaufzeichnung möglich (optional)
  • USB-Datenübertragung
Aufnahmen von Studenten mit der Wärmebildkamera. Bereits hier können die einzelnen Gesichtsparameter
schnell erkannt werden. Angst, Stress und Agression können mit der passenden Software zugeordnet werden.

Die Drohnen

Bei den infrage kommenden Drohnen handelt es sich um Multikopter mit 8 Rotoren, also sog.  Oktokopter. Sie bringen auchschweres Equipment spielend in die Höhe. Für die Praxis geschaffen können die  Copter also mit Thermoüberwachung in Formvon professionellen  Wärmebildkameras mit Infrarot- und Mikrowellensensoren, welche optional mit einer humanethologischenSoftware ergänzt werden können ausgestattet werden. Zusätzlich können die Copter auch mit Realbild- und UV-Kamerasergänzt werden.

Details zu den Einsatzmodellen:

Durch eine Hebekraft mit bis zu 80 KG und einer Flugzeit von bis zu 120 Minuten eignen  sich die infrage kommenden Copterbesonders für die Überwachung von den meist an den Rastanlagen angrenzenden Waldrändern.





Das besondere Anforderungsprofil an das Sicherheitspersonal

Neben einem einwandfreien Leumund wird das Sicherheitspersonal in einer 40er Unterweisung, in Waffenkunde, in Ersthilfe und im direkten Umgang mit dem technischen Equipment unterrichtet. Nach erfolgreicher Unterrichtung legen die Bewerber neben den offiziellen Prüfungen eine zusätzliche Prüfung im Umgang mit dem technischen Equipment insbesondere im Umgang mit den Drohnen beim Betreiber ab. Hierzu zählen neben der Steuerung der Dohnen auch die Erfassung und Auswertung von Thermodaten. Des Weiteren absolvieren die Bewerber ein Training in Eskalationsbewältigung. Zusätzlich unterliegen die Bewerber einer Überprüfung um evtl. extremistische Aktivitäten und/oder Verbindungen ausschließen zu können. Von Vorteil sind natürlich Fremdsprachenkenntnisse und/oder eine evtl. militärische Laufbahn.

Das eingeplante Sicherheitspersonal kann nach qualifizierter Einarbeitung bzw. Unterweisung durch den BAG und durch staatliche Sicherheitsorgane Grundüberprüfungen an Transportern, Bussen und LKW übernehmen. Auch eine Überprüfung der Lenk- und Ruhezeiten sowie Verdachtsmomente einer Gefährdung könnten direkt vor Ort durchgeführt und abgewickelt werden. Geplant ist hierzu auch eine direkte Vernetzung mit den staatlichen Sicherheitsorganen
Optional könnte durch direkt platzierte LKW-Waagen und Metalldetektoren auch eine Komplettüberprüfung direkt vor Ort durchgeführt werden.

Zusatzoptionen im Überblick

Das Sicherheitspersonal kann nach zusätzlicher Grundqualifikation der infrage kommenden Behörden auch ggfl . Zusatzkontrollenzu Lenk- und Ruhezeiten, Fahrzeugzustand und Ladungssicherung durchführen. Hierbei wäre eine Unterstützung der Behördenangedacht und soll nicht als Ersatz dieser gelten. Bei groben Verstößen und/oder rechtswidrigen Handlungen ist dasSicherheitspersonal nur solange zur Festsetzung des betreffenden Fahrers nebst Fahrzeug berechtigt bis amtliches Personal deBehörden eintrifft, diese sind im Verdachtsmoment seitens des Sicherheitspersonals umgehend zu verständigen.

In Kooperation mit dem Konzeptentwurf NfTL (siehe http://nftl.fahrgut.org) kann optional ein Fahrerpool mit Fahrpersonal deKategorien 1 und 2, d.h. mit wenig Fahrpraxis gegründet werden. Die Fahrer aus diesem Pool würden dann auf Abruf oder ggfldirekt vor Ort an verschiedenen Rastanlagen, welche über Sozialräume verfügen als Springer zur Verfügung stehen. Dies würdein der Praxis bedeuten, dass Fahrer, welche zu lange Fahrzeiten haben, nach Rücksprache mit der jeweiligen Disposition einemFahrerwechsel zustimmen und der Fahrer mit der zu langen Fahrzeit, nach einer angemessenen Pause nach Hause fahren kannEine Abwicklung kann direkt vor Ort in den vorhandenen Sozialräumen erfolgen.

Das Übernachtungskonzept „ SleepBox“  

Bei den infrage kommenden Sanitär- und Übernachtungsmodulen handelt es sich um das Übernachtungskonzept „SleepBox“ der Firma Stay to day. Im Anschluss finden Sie einige Informationen zu diesem System.

Details zu den Einsatzmodulen:

Mit einem Platzbedarf von gerade einmal 2,20 qm pro Kabine bieten die „SleepBoxen“ gerade auf Rastanlagen die optimale Nutzung der Randflächen. Zusätzlich bietet der Aufbau der einz elnen Module großzügige Gestaltungsmöglichkeiten. So ist es sogar möglich statt einem einzelnen Übernachtungskomplex, mehrere kleinere Einheiten zu verteilen.

  


















Neben Strom und TV bieten die einzelnen Kabinen auch WLAN. Optional können die Boxen mit Klimaanlage und/oder Fenster ausgestattet werden.










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